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Sich selbst und andere beim Coaching beobachten
Einem Handwerksmeister bei seiner täglichen Arbeit zuzusehen, ist
eine bewährte Art, um die Handgriffe des Meisters zu studieren. Doch
Hand anlegen muss ein Lehrling selbst, um die Fertigkeiten des Meisters
zu erlangen. Im Coaching haben die Novizen selten die Gelegenheit, einem
erfahrenen Coach im Alltag zuzusehen, denn Coachingsitzungen sind in
der Regel sehr vertrauliche Zusammentreffen ohne Zuschauer und keine
Schauveranstaltungen.
An den Supervisionstagen wohnen die Teilnehmer professionellen CQM
Coachings bei. Zum anderen führen sie vor erfahrenen Supervisoren
und anderen CQM MasterCoach Anwärtern eigene Coachingsitzungen
durch. Die Supervisoren und MasterCoach Anwärter geben
unmittelbares Feedback, Hinweise zur Optimierung, Hilfestellung und
Tipps bei “kniffligen” Situationen. Beim Feedback werden
berücksichtigt: Stimme, Gestik, Mimik, Rapport, Respekt
gegenüber dem Coachee, Gegenwartsbewusstsein des Coaches, Einsatz
von geeigneten Coachinginstrumenten, adäquate Behandlung von
Krisensituationen und Neutralität.
Der Besuch von mindestens zwei Supervisionstagen im Abstand von
mindestens vier Wochen ist für die CQM MasterCoach Prüfung
erforderlich.
Zugangsvoraussetzungen
Das professionelle CQM Coaching-Gespräch,
Systemische Aufstellung und CQM und
NLP Grundlagen und CQM
Teilnehmerbegrenzung
4 - 6 Teilnehmer
Referenten
Karin
Hafen und Thomas Stocker
Seminardauer
Mindestens 2 mal 1 Tag
Teilnehmerstimmen
Viktoria Gedenk, Stuttgart
Diplom-Sozialpädagogin (BA)
Diplom-Psychologin,
CQM MasterCoach
Ich bin seit einigen Jahren als selbstständige Psychologin in
unterschiedlichen Bereichen u. a. als Coach und an diversen
Hochschulen tätig.
Die beiden Supervisionstage waren sowohl für mich persönlich
als auch für meine Arbeit eine große Bereicherung. Die
Rückmeldungen der anderen Teilnehmer sowie der Trainer sind im
wahrsten Sinne des Wortes „Gold wert“. Wo gibt es sonst
eine Gelegenheit, sich und seine Arbeit im Spiegel betrachten zu
können?
Ich kann die Teilnahme nur wärmstens empfehlen, vor allem für
diejenigen, die sich in diesem Bereich selbstständig machen
möchten oder es bereits sind.
Ingrid Wendel, Winnenden
Entspannungstherapeutin
CQM MasterCoach
Die Supervisionstage waren für mich wie ein Spiegel, in dem ich mich als Coach betrachten kann.
Welche Worte sage ich ohne Nachzudenken, wie ist meine Fragestellung,
wie gehe ich auf den Coachee ein und nehme ihn wahr, welche
Körperhaltung habe ich während des Coachings, wie ist mein
Zeitmanagement u. v. m.. Es war für mich nach jahrelanger
"Alleinarbeit" ein sehr gutes Feedback, was ich verbessern oder mir
abgewöhnen oder intensivieren kann.
Wann hatte ich zuvor solch eine Chance, mich in meiner Art im Coaching zu beobachten? Leider gar nicht.
Ich bin sehr froh, diese Möglichkeit gehabt zu haben und hätte ab und an mal wieder gerne eine Supervision!
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