CQM
IV – Die
Schatzsuche nach Deinem Selbst
Auf
Du mit dem eigenen Leben
Die Zukunft läuft uns immer davon, den Utopisten vielleicht am
allerschnellsten. Die Vergangenheit haben wir verspielt. Sie ist
vorbei,
doch nicht tot! Was uns realistischerweise bleibt, ist die Gegenwart,
der Augenblick. Doch haben wir jemals gelernt, in der Gegenwart zu
leben, den Augenblick zu genießen? Wir sehen in die
Vergangenheit, um aus ihr angeblich Lehren für die Zukunft zu
ziehen. Darüber vergessen wir die Gegenwart. Und die Zukunft
bleibt uns so stets unbewältigte Vergangenheit wenn wir nicht
die
Muster auflösen, die wir – oder das Leben als
solches?
– gesetzt haben. Nur durch die Neutralisation unserer
begrenzenden Muster wird der wahre Genuss des Augenblicks in
seiner Einzigartigkeit möglich.
Es
gilt, den geistigen und emotionalen Ballast von Jahrhunderten oder
gar Jahrtausenden – oft von anderen energetisch
übernommen
– abzuwerfen, um zum fröhlichen Sein zu
kommen. Die
Glücks- und Genußfähigkeit gilt es zu
entdecken, eine
an sich einfache Sache, wenn wir aufhören, uns das Leben
kompliziert zu machen und aufhören, die Gunst des Augenblicks
an
die Vergangenheit zu verlieren und an die Zukunft zu verschenken.
Wissen tun wir alle, doch wie sieht es mit dem Tun aus?
“Wer nicht schmeckt,
der weiß nicht”,
beschreibt der große Sufi-Dichter Rumi die Diskrepanz
zwischen
Wissen und Erfahrung. Wie sieht es mit unserer Leidenschaft
für
das
Leben aus? Wie sieht es mit unseren Träumen aus, die man sich
nicht zu leben erlaubt? Wo ist die Kunst geblieben, über sich
selbst zu lachen? Wo ist die Lust am Sein in unserer Gesellschaft
hingekommen?
Es geht darum, das Leben auf eigene
Faust zu leben. Und der Einsatz
dazu
sind wir selbst mit Körper, Geist und Seele. “Was
bin ich?"
oder “Wer bin ich?” sind die zentralen Fragen, um
das Leben
aus zweiter Hand in die eigenen Hände zu legen.
Auftakt
mit drei intensiven Seminartagen
Im CQM IV Seminar stehen das Erkennen und Entdecken der eigenen
Persönlichkeit, des eigenen Potenzials im Mittelpunkt. Es
werden
die verschiedenen Rollen betrachtet, die wir in unserem Leben spielen.
Unsere Bedürfnisse werden beleuchtet – und
befriedigt. Viele
Menschen machen ihre Erfahrungen, ihre Umwelt, andere Menschen
für ihren Lebensumstand, ihr Glück oder ihr
Unglück
verantwortlich. Dass sich unsere Lebensumstände jedoch nach
dem
Resonanzprinzip realisieren – was wir aussäen werden
wir
ernten –, wird anhand von verschiedenen
bewusstseinserweiternden
und bewusstseinsfördernden Vorgehensweisen
und Techniken
erlebbar gemacht.
Drei
erkenntnis- und erlebnisreiche Monate
Über einen Zeitraum von drei Monaten hinweg wird ein Prozess
gestartet, in dem Sie beginnen, Ihr Leben aktiv zu gestalten. Dazu
werden die einzelnen Rollen im privaten, beruflichen und
persönlichen Bereich beleuchtet und nach eigenen Ideen neu-
bzw.
umgestaltet. Die energetischen Ursachen, die Sie davon abhalten, Ihre
Alltagsrollen mit Genuss zu leben, werden dabei mit CQM und
anderen Techniken aufgespürt und neutralisiert.
Im
Mittelpunkt steht dabei, möglichst viel Spaß mit
sich
selbst zu haben. Dem eigene Leben einen Quantensprung zu verleihen.
Begleitet wird dieser dreimonatige Prozess von einem
Kleingruppen-Austausch unter Gleichgesinnten.
Über
die Erfahrungen und Erlebnisse bei der Reflexion mit sich
selbst berichten Sie am vierten Seminartag.
Gabriele
Eckert hat ein Programm mit vielen praktischen und wie immer
alltagstauglichen Erfahrungen zusammengestellt, das den
Erlebnishorizont der Teilnehmer einen Quantensprung weiterbringt. So
wie die anderen CQM Seminare sehr kompakt und in der Kombination des
Inhalts einmalig sind, so ist es auch CQM IV.
... und das sind
Erkenntnisse, Erfahrungen und Einsichten der Teilnehmer:
Abo
auf Fröhlichkeit und Lachen
Beate Schwarz,
Nürnberg
Diplom-Ingenieurin (FH) Innenarchitektur
Die absolut tollste Erfahrung war, als mein Mann mit einem intensiven
Blick in meine Augen meinte, er käme jetzt allmählich
ins
Hintertreffen!
Eigentlich hätte er das
Abo auf Fröhlichkeit und
Lachen in
unserer Ehe, doch nun schaue er nicht nur abends, sondern sogar schon
morgens in mein stets lächelndes Gesicht!
Meine
Erkenntnis ist, ich allein bin wirklich diejenige, die stets und
immer zweiflerische Gedanken und verwirrende Gefühlswelten
umgehend verändern/neutralisieren kann und so umgehend eine
klare
Ausrichtung auf Kraft und Präsenz gewinnt. Ich selbst bin
verantwortlich wie ich mich selbst erlebe und wie mich andere erleben.
Ich kann nur jedem/jeder empfehlen, es sich selbst wert zu sein, sich
auf diese ganz besondere Zeit einzulassen. Mal einen Generalputz im
eigenen Inneren zu veranstalten, um Gefühlsmüll und
Gedankenmuster loszulassen, die sich eh schon längst
überholt haben. Es war eine wertvolle Zeit der
Klärung
der
eigenen Ausrichtung, der Absicht, wo ich in den nächsten zwei
Jahren sein will.
CQM
IV ist das wahre Abenteuer
Claudia Maria Guenther, Hamburg
Unternehmensberaterin
(MBA)
CQM MasterCoach
Mein bisheriges
Leben durfte ich dank CQM IV einmal komplett
hinterfragen. Wer bin ich überhaupt und wie definiere ich mich
ab
sofort?
Bei dem Identifizieren meiner
Lebensrollen sind mir ganze Kronleuchter
an Erkenntnissen aufgegangen, als ich erkannte, welche Denkstrukturen
Resonanz im Außen kreieren. Endlich führe ich
bewusst Regie
in meinem Leben.
Danke Gabriele!
Jedem CQM IV Teilnehmer empfehle ich, den Kalender für die ca.
drei
Monate freizuschaufeln und viel Zeit für sich selbst
einzuplanen.
Denn diese wertvolle Lebenserfahrung lässt sich besser
entspannt
als unter Stress erleben.
Freut Euch darauf,
Euer Leben über Monate hinweg intensiv zu
beleuchten und bewusst Eurem Inneren zu begegnen, CQM IV ist das wahre
Abenteuer :-)
Meine
Grenzen sind nur in meinem Kopf
Rita Moog-Fischer,
Mühlacker
Diplom-Betriebswirtin (FH)
Ich habe erfahren, dass es einen Unterschied macht, ob ich mich
in
Gedanken mit einem Thema befasse oder mich hinsetze und niederschreibe.
Indem ich mir Rollen betrachtete, die ich spiele, wird mir
erst bewusst, wie ich sie spiele. Es lohnt sich sehr
hinzuschauen,
woher meine Erwartungen (an mich und andere)
kommen – und es kann sehr
lustig sein, festzustellen, woher ich sie habe. Die
Werkzeuge, die ich in CQM IV bekommen habe, waren dazu sehr hilfreich
und gut geeignet. Es fiel mir am Anfang sehr schwer, wirklich
hinzuschauen.
Meine wichtigste Erkenntnis war,
dass ich es nicht besser
weiß als andere! Ich habe vieles getan, weil ich jemandem
beweisen
wollte, dass ich es besser kann, doch ich muss nicht perfekt
sein. Meine Grenzen sind nur in meinem Kopf und mit angezogener
Handbremse fahren ist "doof".
Ich bin
deutlich gelassener als früher und genieße
es viel
mehr,
Frau zu sein. Ich muss mich nicht mehr um alles kümmern
(musste
ich vorher auch nicht, wusste es aber nicht).
Meine
Empfehlung an andere:
1. Wenn du etwas verändern
willst,
arbeite an dir selbst.
2. Wenn du etwas verändern
willst, arbeite an dir
selbst.
3. Wenn du etwas verändern willst, arbeite
an dir
selbst.
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