Erfahrungsberichte von CQM Anwendern

Lernen Sie hier mehr über den direkten Nutzen welche CQM-Anwendern erfahren konnten...

Korrekturen retten Leben

Maria nahm den Telefonhörer ab. Am anderen Ende der Leitung war ihr Vater. Er konnte vor Aufregung kaum sprechen. “Schnell. Komm. Deine Mutter hat einen Schlaganfall. Sie kann nicht mehr reden. Sie kann nicht mehr gehen. Ihr rechter Arm hängt nur noch herab.

 

Sie zeigt dauernd mit der linken Hand auf ihren Kopf. Was soll ich tun. Komm. Komm. Komm. Schnell.” Nach der ersten Schrecksekunde sagte Maria zu ihrem Vater: “Ruf den Notarzt und den Hausarzt. In einer Viertelstunde bin ich da.” Schnell schloss sie die Haustüre zu und setzte sich ins Auto. Sie korrigierte ihre eigene Aufregung. Jetzt kühlen Kopf bewahren, sagte sie zu sich selbst. Dann bog sie in die Strasse ein. Jetzt neutral sein, damit alle meine Korrekturen wirken. Sie korrigierte sich selbst für Neutralität.

Auf der Fahrt zum Haus ihrer Eltern korrigierte Maria bei ihrer Mutter alles, was ihr in den Sinn kam. Den Kreislauf, das Gehirn, sie ging sprichwötlich jede Gehirnwindung durch und korrigierte jegliche energetische Schwäche.

Als sie beim Haus ihrer Eltern eintraf, war bereits der Notarzt anwesend. Ihre Mutter wurde ins Spital gebracht und sofort untersucht. Noch immer konnte sie nicht sprechen. Es war ihr nicht möglich, ihren rechten Arm oder ihr rechtes Bein selbständig zu bewegen. Die Diagnose der Mediziner bestätigte den Verdacht von Marias Vater: Schlaganfall. “Bereiten Sie sich darauf vor, dass Ihre Mutter ein Pflegefall bleiben wird”, warnte man Maria. Sofort korrigierte Maria diesen Gedanken bei sich selbst.

Am späten Abend kam Maria erschöpft wieder nach Hause und legte sich ins Bett. Sie konnte nicht einschlafen. Also schickte sie die halbe Nacht zig Korrekturen zu ihrer Mutter ins Krankenhaus. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, was sie alles mit CQM korrigiert hatte, als sie am nächsten Morgen aufwachte. Es kam ihr vor, als hätte sie im Traum weiterkorrigiert. Gegen acht Uhr rief sie den diensthabenden Arzt im Krankenhaus an, um sich nach dem Befinden ihrer Mutter zu erkundigen. Dort meinte man, es wäre unerklärlich: Heute morgen um sechs Uhr wäre ihre Mutter selbständig aufgestanden und zur Toilette gegangen. Danach hätte sie Frühstück verlangt, denn sie wäre ziemlich hungrig.

Maria fuhr sofort in das Krankenhaus, um sich selbst ein Bild zu machen, wie ihre Korrekturen gewirkt hatten. Tatsächlich, ihre Mutter sprach wieder wie zuvor und konnte sowohl den Arm als auch ihr Bein wieder wie gewohnt bewegen. Keine Spur von Lähmung im Sprachzentrum und in den Gliedmaßen. Die Ärzte konnten keine Erklärung dafür liefern. Es wäre nicht möglich, dass Marias Mutter nach der gestrigen Einlieferung am heutigen Tag wieder aufstehen könne. So etwas hätte es noch nie gegeben. Sie bestanden darauf, noch weitere Tests durchzuführen. Fünf Tage später hatten sie mit ihren Testmethoden noch immer nicht gefunden, wonach sie suchten. Sie entließen Marias putzmuntere Mutter nach sechs Tagen.

Marias Mutter lebt nach wie vor mit ihrem Mann in ihrem Haus - und ihr Körper funktioniert wieder.

Sicher vor der ganzen Klasse

Als ich Uta traf, strahlte sie über das ganze Gesicht. Wieder einmal hatte CQM das Leben ihrer Lieben bereichert. Ihre 10-jährige Tochter Katja hatte Probleme gehabt, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Ihre Stimme war so leise und schüchtern gewesen, dass sie in der dritten Reihe nicht gehört werden konnte.

 

Ihr Lehrer hatte ihr bei der letzten Projektpräsentation eine 4+ gegeben. Dies wiederum hatte noch mehr am Selbstbewusstsein von Katja gekratzt. “Präsentieren kann ich halt nicht so gut”, hatte sie verschämt und frustriert ihrer Mutter erklärt.

Bereits seit der ersten Klasse hatte es nicht zu Katjas Lieblingsbeschäftigungen gehört, vor der Klasse zu reden, und die 4+ hatte ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten alles andere als gestärkt.

Beim Gedanken an die nächste Präsentation vor der Klasse war ihr bereits ganz übel. Uta korrigierte daraufhin die ganze Situation einer Präsentation vor der Klasse; Konzepte wie “vor anderen sprechen”, “die anderen sind besser”, “den anderen den Vortritt lassen”, “vor anderen gelobt werden”, “laut sein”, “deutlich reden”, “stolz sein”, etc. Dann forderte Uta ihre Tochter auf ein Gebet zu sprechen, das sie schon einmal in der Kirche aufgesagt hatte. Während die Tochter sprach, korrigierte Uta noch weiter. So konnte Katja das Gebet laut und selbstbewusst aufsagen. Uta schlug Katja vor, beim nächsten Mal in der Schule mit diesem Gefühl, das sie beim Aufsagen des Gebetes hatte, vor die Klasse zu treten.

Es dauerte keine Woche, da kam Katja stolz von der Schule heim. Kaum war sie im Haus, als es schon aus ihr herraussprudelte: Sie hatte eine 1 bekommen! Als sie an diesem Tag wieder vor der Klasse sprechen sollte, sahen sie eine selbstbewusste Katja, die laut und deutlich zu verstehen war. Ihr Lehrer staunte nicht schlecht, und die ganze Klasse war verblüfft und applaudierte. Seit diesem Tag hat Katja nicht nur Spaß am Auftritt vor der Klasse, sondern auch ihre sonstige Motivation in die Schule zu gehen und sich für den Unterricht zu begeistern ist deutlich gestiegen.

Meiner Meinung nach müsste CQM bereits in der Schule unterrichtet werden. Wie viel Stress den Schülern und damit deren Familien und auch den Lehrern erspart würde, ist kaum auszudenken.

Eifersucht bis zum Zerplatzen

Nachdem ich wie immer einen Gast mit einem körperlichen Problem auf der Bühne hatte, meldete sich beim Erlebnisabend in Stuttgart eine Dame: “Hilft CQM auch bei Eifersucht? Ich bin so unglaublich eifersüchtig. Dieses Gefühl kannte ich bisher gar nicht. Und ich weiß nicht, was ich tun soll.

 

Also bat ich sie auf die Bühne. Sie war sehr aufgeregt und angespannt, als sie über die Sache mit der Eifersucht sprach: “Ich bin so eifersüchtig, dass ich mich selbst nicht mehr kenne. Ständig mache ich meinem Partner Vorwürfe, er habe ein anderes Verhältnis, obwohl kein Grund dafür besteht. Das tut mir gar nicht gut. Und ich komme auch von diesem Partner nicht los. Diese Beziehung tut mir nicht gut. Ich weiß es, jedoch ich kann nichts dagegen tun. Es ist so furchtbar.” Sätze wie diese wiederholte sie vier bis fünf Mal, sie war gar nicht mehr zu stoppen in ihrer Aufregung. Es war ihr nicht möglich, ruhig zu stehen, sie zappelte wie ein kleines Mädchen. Als sie zwischendurch doch einmal Luft holte, fragte ich sie, was sie denn stattdessen wolle. Wie solle diese Beziehung in Zukunft aussehen? Ob sie mit dieser Person weiterhin in einer Partnerbeziehung leben möchte, jedoch in einer harmonischen Weise - oder ob sie die Zukunft ohne diese Person verbringen wolle? Diese Frage löste einige Verwirrung bei der jungen Dame aus, denn sie war bis jetzt hauptsächlich mit ihrem emotionalen Problem beschäftigt gewesen und nicht mit der Entscheidung zu einer positiven Lösung. Nach einigem Hin und Her meinte sie aufgeregt, sie wolle ihren inneren Frieden haben - egal, was der Partner mache.

Kennen Sie so etwas auch? Ein Gefühl, das für Sie keine erkennbare Logik in sich birgt, bringt Sie an den Rand der Verzweiflung? Es taucht unvermittelt auf und lähmt Sie auf sonderbare Weise, Sie fühlen sich diesem Gefühl ohnmächtig ausgeliefert und alle Gedanken kreisen darum?

Aus meiner heutigen Sicht werden solche zwanghaften Gefühle durch Verwicklungen in unserem energetischen Feld verursacht. Diese Verwicklungen entstehen im Laufe unseres Lebens, wenn irgendetwas passiert, mit dem wir bewusst oder unbewusst nicht einverstanden sind. Dann setzen wir dieser Begebenheit mentale und emotionale Energie entgegen, wodurch energetische Turbulenzen entstehen. Taucht dann eine ähnliche Situation in unserem weiteren Leben auf, wird diese energetische Verwicklung zum Schwingen gebracht. Es entsteht ein ungutes Gefühl, das uns Dinge tun lässt, die wir eigentlich gar nicht tun wollen, aber dann trotzdem tun.

Ich habe bei der jungen Dame die energetischen Turbulenzen rund um ihre Beziehung zu anderen Menschen korrigiert: Unter anderem die Verbindung von ihr zu ihm, von ihrem Herz zum Herz des Partners, von ihrem Unterbewusstsein zum Unterbewusstsein des Partners, die Verbindung von ihrem Gehirn zu ihrem Herz, von ihrer Seele zum Geist und zum Herz. Außerdem habe ich korrigiert: den Gedanken, geliebt zu werden, der Gedanken, gehasst und abgelehnt zu werden, den Gedanken, sich selbst zu lieben, die Angst, dass es zu gut geht, wenn ich liebe, die Angst, wenn ich liebe werde ich abgelehnt, die Angst, wenn ich liebe wird mir die Liebe zu viel, die Angst, was die anderen sagen, wenn ich glücklich bin, die Angst, was die anderen sagen, wenn ich die Geliebte bin, den Gedanken, die Frau an seiner Seite zu sein, den Gedanken, alleine zu sein, und weitere Korrekturen dieser Art.

Daraufhin bat ich sie, sich doch bitte vorzustellen, ihrem Partner gegenüberzutreten und ihn anzusehen. Sie tat, um was ich sie gebeten hatte und zeigte dabei einen entspannten Gesichtsausdruck. Auch blieb sie ruhig stehen. Dann bat ich sie, sie möge sich in ihrer Vorstellung mit ihrem Partner unterhalten. In diesem Moment verzog sich ihr Gesicht und sie schwankte hin und her. “Reden geht noch nicht”, meinte sie.

Also führten wir noch weitere Korrekturen durch: mit dem Partner sprechen, seine Stimme hören, die eigenen Wünsche aussprechen, Angst, wegen eigener Wünsche abgelehnt werden, etc.

Wieder bat ich sie sich vorzustellen, ihrem Partner gegenüberzutreten, ihn anzusehen und sich dann in ihrer Vorstellung mit ihm zu unterhalten. Sie tat wie angeleitet und schaute mich nach einiger Zeit sehr verwundert an. “Das ist seeeehr seltsam. Mein Gefühl ändert sich bei jedem Mal, wenn ich mir vorstelle, ihm gegenüberzutreten und mit ihm zu reden. Ich wage es kaum zu sagen, aber es ist jetzt ganz neutral. Ja, ich freue mich schon fast, ihn zu sehen und mit ihm zu reden. Das ist ja unheimlich - das Eifersuchtsgefühl ist nicht mehr da.”

Das Publikum konnte deutlich sehen, dass jede Zelle ihres Körpers diese Aussage unterstrich. Sie stand gerade und ruhig und mit einem Strahlen im Gesicht.

Wenn Sie das nächste Mal ein ungutes Gefühl haben, achten Sie darauf, was sich gerade in Ihrer Umgebung ereignet hat und testen und korrigieren Sie diese äußeren und auch inneren Einflüsse. Ich wünsche Ihnen ein entspanntes und beglückendes Erleben und freue mich, von Ihren umgewandelten Gefühlen zu lesen.

Kommen Sie zu einem Erlebnisabend mit Gabriele Eckert in Ihrer Nähe...

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Mehr Leichtigkeit

Mein Leben ist durch CQM leichter, entspannter und weniger emotional geworden. In jungen Jahren hatte ich mit meiner Mutter immer Streit. Jetzt sagt sei zu mir, dass sie ganz schön stolz auf mich als ihre Tochter ist.

Petra Höch, Gesundheitspraktikerin, Dortmund

Nutzen Sie CQM für Ihre Ziele in den Bereichen …